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		<title>Programmiersprachen und Programmiermethodik</title>
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		<description>Aktuelle Nachrichten</description>
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			<title>Programmiersprachen und Programmiermethodik</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 30 Jan 2012 15:29:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Neuauflage der HagerROM ausgeliefert</title>
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			<description>Seit dem Jahreswechsel ist die HagerROM mit den Aktualisierungen für das Jahr 2011 im Handel erhältl...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> &quot;Der Hager&quot;, von manchen auch als der &quot;große  Brockhaus der Pharmazie&quot;    apostrophiert, bietet nicht nur die  ausführlichen Charakterisierungen für die chemisch    definierten  Arzneistoffe nach chemischen, physikalischen und  pharmakologisch-toxikologischen   Aspekten, sondern ebenso die  Beschreibung der Arzneipflanzen aus pharmazeutisch-biologischer und  pharmakologischer Sicht.  </p>
<p class="bodytext"> Bei der Erstellung der Dokumente von &quot;Hagers  Enzyklopädie der Arzneistoffe und Drogen&quot;,   bei den Aktualisierungen  und der software-technischen Realisierung der HagerROM und dem Marketing    kooperieren der Springer-Verlag Heidelberg, der Deutsche Apotheker  Verlag in Stuttgart und der Lehrstuhl für Informatik II. Es gehört inzwischen schon  zur jährlichen Routine am Lehrstuhl, dass  eine Neuauflage der HagerROM   in vier Varianten gebaut wird: als  Einzelplatz- oder  Client-Server-Installation und davon jeweils die Voll- und die  Update-Versionen. </p>
<p class="bodytext">Im Rahmen derselben Kooperation wurde zuletzt 2008 die aktuelle Auflage der  Printversion in insgesamt 17 Bänden erstellt. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 15:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Mit Bravour bestanden. </title>
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			<description>Wir gratulieren Stefan Selbach herzlich zu seiner glänzend absolvierten Disputation. </description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 11:14:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Die Bücher des Heiligen Kilian gehen online</title>
			<link>http://www2.informatik.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/die-buecher-1/</link>
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			<description>Universitätsbibliothek und Informatik II digitalisieren die Handschriften der ehemaligen Würzburger ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="c239058" class="csc-default"><div class="csc-textpic csc-textpic-intext-right csc-textpic-equalheight"><div class="csc-textpic-text"><p class="bodytext">„Liber  Sancti Kyliani“ lautet der Besitzeintrag in den altehrwürdigen   Handschriften der früheren Würzburger Dombibliothek, die seit 1803 zum   Bestand der Universitätsbibliothek gehören. Was in den Jahren nach der   Gründung des Bistums Würzburg im Jahr 742 als sorgsam gehüteter   Privatbesitz des Frankenapostels St. Kilian galt, soll nun für jedermann   im Internet zugänglich werden. </p>
<p class="bodytext">Zu den Schätzen, die zur Digitalisierung vorbereitet  werden, gehören eng mit der Würzburger Bistumsgeschichte verknüpfte  Prachthandschriften wie das Kiliansevangeliar, aber auch weltweit nur  hier, in der Dombibliothek, überlieferte Texte von internationaler  Relevanz. Dazu gehören die Traktate des im Jahr 385 als Ketzer  hingerichteten spanischen Theologen Priscillian oder die altirischen  Kommentierungen der Paulusbriefe aus dem 8. Jahrhundert, die den  Grundstein für die Rekonstruktion der frühen irischen Sprache legten.  Die Bücher, die die angelsächsischen Bistumsgründer nach Würzburg  brachten, stammen aus Fulda und Mainz, aus dem schweizerischen St.  Gallen und Luxeuil in Frankreich, aus Italien, Irland und aus ihrer  englischen Heimat. Zugleich zeigen die heute noch 214 in Würzburg  aufbewahrten Dombibliothekshandschriften jedoch auch, wie die  fränkischen Schüler der Gründergeneration Schrifttradition und  Wissenschaft ihrer Zeit aufnahmen und für sich weiterentwickelten. Damit  sind die Bücher der Dombibliothek ein Stück europäischer  Kulturgeschichte, aber zugleich auch Zeugnisse des Ursprungs  christlicher Bildung am Main.</p></div></div></div><div id="c239059" class="csc-default"><div class="csc-textpic csc-textpic-intext-left"><div class="csc-textpic-imagewrap csc-textpic-single-image"></div><div class="csc-textpic-text"><p class="bodytext">Die Schätze der Vergangenheit ins Netz zu  bringen, verlangt den Bibliothekaren der Handschriftenabteilung, den  Scan-Spezialisten des Digitalisierungszentrums und den Informatikern des  Lehrstuhls einiges ab: Gebrochene Buchrücken, starr gewordenes  Pergament und viele andere konservatorische Probleme erlauben es oft  nicht, die Handschriften weiter als 90 oder gar nur 60 Grad zu öffnen.  Mit speziellen Scannern und aufwändiger Aufnahmetechnik wird versucht,  auch diese Schriften in bester&nbsp; Qualität zu erfassen und dann die  Digitalisate inhaltlich zu erschließen. Das anspruchsvolle Projekt wird  von der Deutschen Forschungsgemeinschaft und vom Bayerischen  Wissenschaftsministerium bis 2013 gefördert. Dann sollen alle 31266  Blätter der Würzburger Dom-Handschriften&nbsp; online sein und als weltweit  zugreifbare Forschungsressource sowohl dem professionellen Mediävisten  als auch dem interessierten Laien zur Verfügung stehen. </p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.libri-kiliani.eu/" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://www.libri-kiliani.eu/<br /></a></p></div></div></div><div id="c239060" class="csc-default"><p class="bodytext"><b>Kontakt:</b> </p>
<p class="bodytext">Universitätsbibliothek Würzburg<br />Abteilung Handschriften und Alte Drucke<br />Dr. Hans-Günter Schmidt<br /><a href="mailto:hans-guenter.schmidt@bibliothek.uni-wuerzburg.de" class="mail" >hans-guenter.schmidt@bibliothek.uni-wuerzburg.de</a>  </p>
<p class="bodytext">Lehrstuhl für Informatik II<br /> Prof. Dr. Jürgen Albert<br /> <a href="mailto:albert@informatik.uni-wuerzburg.de" class="mail" >albert@informatik.uni-wuerzburg.de</a> </p>
<p class="bodytext">&nbsp;<a href="index.php?eID=tx_cms_showpic&amp;file=uploads%2FRTEmagicP_08.jpg&amp;md5=d79798e1ddf9830b85eacf017cdd53efa4704081&amp;parameters[0]=YTo0OntzOjU6IndpZHRoIjtzOjM6IjUwMCI7czo2OiJoZWlnaHQiO3M6NDoiNjAw&amp;parameters[1]=bSI7czo3OiJib2R5VGFnIjtzOjQxOiI8Ym9keSBzdHlsZT0ibWFyZ2luOjA7IGJh&amp;parameters[2]=Y2tncm91bmQ6I2ZmZjsiPiI7czo0OiJ3cmFwIjtzOjM3OiI8YSBocmVmPSJqYXZh&amp;parameters[3]=c2NyaXB0OmNsb3NlKCk7Ij4gfCA8L2E%2BIjt9" onclick="openPic('http://www2.informatik.uni-wuerzburg.de/index.php?eID=tx_cms_showpic&amp;file=uploads%2FRTEmagicP_08.jpg&amp;md5=d79798e1ddf9830b85eacf017cdd53efa4704081&amp;parameters[0]=YTo0OntzOjU6IndpZHRoIjtzOjM6IjUwMCI7czo2OiJoZWlnaHQiO3M6NDoiNjAw&amp;parameters[1]=bSI7czo3OiJib2R5VGFnIjtzOjQxOiI8Ym9keSBzdHlsZT0ibWFyZ2luOjA7IGJh&amp;parameters[2]=Y2tncm91bmQ6I2ZmZjsiPiI7czo0OiJ3cmFwIjtzOjM3OiI8YSBocmVmPSJqYXZh&amp;parameters[3]=c2NyaXB0OmNsb3NlKCk7Ij4gfCA8L2E%2BIjt9','thePicture','width=500,height=333,status=0,menubar=0'); return false;" target="thePicture"><img src="uploads/RTEmagicC_08.jpg.jpg" height="200" width="300" alt="" /></a><a href="index.php?eID=tx_cms_showpic&amp;file=uploads%2FRTEmagicP_07.jpg&amp;md5=e8167dd8514d1a44159d4a9f3252110e7fdc84f9&amp;parameters[0]=YTo0OntzOjU6IndpZHRoIjtzOjM6IjUwMCI7czo2OiJoZWlnaHQiO3M6NDoiNjAw&amp;parameters[1]=bSI7czo3OiJib2R5VGFnIjtzOjQxOiI8Ym9keSBzdHlsZT0ibWFyZ2luOjA7IGJh&amp;parameters[2]=Y2tncm91bmQ6I2ZmZjsiPiI7czo0OiJ3cmFwIjtzOjM3OiI8YSBocmVmPSJqYXZh&amp;parameters[3]=c2NyaXB0OmNsb3NlKCk7Ij4gfCA8L2E%2BIjt9" onclick="openPic('http://www2.informatik.uni-wuerzburg.de/index.php?eID=tx_cms_showpic&amp;file=uploads%2FRTEmagicP_07.jpg&amp;md5=e8167dd8514d1a44159d4a9f3252110e7fdc84f9&amp;parameters[0]=YTo0OntzOjU6IndpZHRoIjtzOjM6IjUwMCI7czo2OiJoZWlnaHQiO3M6NDoiNjAw&amp;parameters[1]=bSI7czo3OiJib2R5VGFnIjtzOjQxOiI8Ym9keSBzdHlsZT0ibWFyZ2luOjA7IGJh&amp;parameters[2]=Y2tncm91bmQ6I2ZmZjsiPiI7czo0OiJ3cmFwIjtzOjM3OiI8YSBocmVmPSJqYXZh&amp;parameters[3]=c2NyaXB0OmNsb3NlKCk7Ij4gfCA8L2E%2BIjt9','thePicture','width=500,height=473,status=0,menubar=0'); return false;" target="thePicture"><img style="padding-left: 10px;" src="uploads/RTEmagicC_07.jpg.jpg" height="284" width="300" alt="" /></a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Quelle: <a href="http://www.bibliothek.uni-wuerzburg.de/aktuelles/pressemitteilungen/2011/10052011/" class="internal-link" >Pressemitteilung der UB vom 10.5.2011</a></p></div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 13:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Datenbanken in SpringerMaterials</title>
			<link>http://www2.informatik.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/neue-daten-1/</link>
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			<description>Nach dem offiziellen Launch des SpringerMaterials-Portals auf der Fachmesse London Online Informatio...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><img style="float: left; padding-right: 5px;" src="uploads/RTEmagicC_LPFLogo.png.png" width="55" height="52" alt="" />Mehr als 190.000 Dokumente zu &quot;Inorganic Solid Phases&quot; mit Struktur- und Diffraktionsdaten, Phasendiagrammen&nbsp; u.a.m. stammen aus den Sammlungen von Prof. P. Villars.</p>
<p class="bodytext"><br /><br /><img style="float: left; padding-right: 5px;" src="uploads/RTEmagicC_DDBST_Logo_55x52_01.png.png" width="55" height="52" alt="" />Aus der DDBST (Dortmund Data Bank Software &amp; Separation Technology) von Prof. J. Gmehling wurden Datenblätter mit ca. 300.000 Messwerten (&quot;Data Points&quot;) in SpringerMaterials integriert. Es geht darin um &quot;Thermophysical Properties&quot; wie z.B. Dampfdruck, Wärmeleitfähigkeit und Oberflächenspannungen.<br /><br />Zusammen mit den fünf neuen Bänden aus Landolt-Börnstein New Series wächst damit die Anzahl der erfassten Substanzen und Materialsysteme auf 250.000 und die Anzahl der Literaturreferenzen auf stolze 1.200.000. <br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 08:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gast bei Informatik II: Prof. Dr. Anneliese Amschler Andrews</title>
			<link>http://www2.informatik.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/gast-bei-i/</link>
		    <!-- <guid>http://www2.informatik.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/gast-bei-i/</guid>					-->
			<description>Vom 1. Oktober 2009 bis 31. Juli 2010 ist Prof. Dr. Anneliese Amschler Andrews als DAAD Gastdozent a...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Sie kommt von der <a href="http://web.cs.du.edu/~andrews/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" alt="" />University of Denver</a> zu uns, wo sie als Professorin und Associate Dean (Industry Programs) wirkt. </p>
<p class="bodytext">Ihr Forschungsgebiet umfasst Software Analyse, Software Qualität, Test, Zuverlässigkeit, sowohl auch empirische Studien, experimentelles Software Engineering, und quantitative Bewertung von Software Entwicklung und Entwicklungsprozessen. </p>
<p class="bodytext">Im Wintersemester 2009/2010 hält Professor Andrews die Vorlesung &quot;<a href="lehre/fruehere_semester/ws0910/programmanalyse/" class="internal-link" >Program Analysis</a>&quot;und ein <a href="lehre/fruehere_semester/ws0910/seminar_prof_andrews/" class="internal-link" >Seminar</a> (beide auf Englisch).</p>
<p class="bodytext">Dr. Andrews erhielt ihren Dipl. Inf. 1976 von der TU Karlsruhe und promovierte 1979 an der Duke University. 2009 war sie Organisator (General Chair) der International Conference on Software Testing, Verification and Quality (ICST 2009). Sie ist im Editorial Board einer Reihe wissenschaftlicher Zeitschriften (z. B. JSTVR, SQJ, IST, JSM).</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 13:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Spätmittelalterliche Bibelhandschrift in virtueller Pracht</title>
			<link>http://www2.informatik.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/spaetmittel/</link>
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			<description>Informatik II und Unibibliothek erstellen eine digitale Version der berühmten Ottheinrich-Bibel für ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;" class="bodytext">Als prachtvoll ausgestaltete Zeugnisse der Vergangenheit kennen wir mittelalterliche Bilderhandschriften in der Regel nur aus Büchern, vielleicht auch aus Geschichtssendungen im Fernsehen. Bei Ausstellungen liegen sie hinter dickem Vitrinenglas, und sind wegen der gedimmten Beleuchtung kaum richtig zu erkennen. Trotzdem faszinieren uns diese Quellen ungeheuerlich, obwohl doch nur ganz wenige von uns selbst einmal in einer solchen Handschrift blättern können - und schon gar nicht in einer der kostbarsten Bilderhandschriften der Welt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" class="bodytext">Ab sofort gilt das nicht mehr - zumindest für die Besucher der Ausstellung<a href="http://www.ottheinrich-bibel.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" > </a><i><a href="http://www.ottheinrich-bibel.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" alt="" />„Prachtvoll – Die kostbarste Illustrierte der Welt“</a>, </i>die das <a href="http://www.frankfurterbibelgesellschaft.de/bibelhaus_erlebnismuseum/index.htm" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" alt="" />Bibelhaus Erlebnismuseum</a> Frankfurt vom 27.2. bis 10.5.2009 zeigt.  </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" class="bodytext">Die <i>kostbarste Illustrierte der Welt</i> ist die berühmte Ottheinrich-Bibel, die älteste illustrierte Abschrift des Neuen Testaments in deutscher Sprache. Um 1430, also bereits rund 50 Jahre vor der Geburt Martin Luthers, gab Herzog Ludwig VII. von Bayern-Ingolstadt die monumentale Bibelhandschrift in Auftrag. Sie gelangte später in den Besitz von Ottheinrich, Pfalzgraf von Neuburg und pfälzischer Kurfürst, der zwischen 1530 und 1532 die Vollendung der wunderbaren Buchmalereien der Bibel veranlasste. Nachdem die Handschrift lange Jahre in Einzelbände geteilt und an verschiedenen Orten aufbewahrt worden war, gelang es 2007, die fehlenden Teile für die Bayerische Staatsbibliothek in München zu erwerben und alles wieder zusammenzuführen. Erstmals kann man nun die glanzvolle Ottheinrich-Bibel komplett bestaunen. Nach München bildet Frankfurt am Main die zweite Station einer einmaligen Wanderausstellung.  </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" class="bodytext">Damit die Besucher der Frankfurter Ausstellung die Kostbarkeit möglichst nah und unmittelbar betrachten können, erarbeiteten im Auftrag des Leiters des Bibelhauses, Jürgen Schefzyk, die Digitalisierungsspezialisten der Universität Würzburg eine digitale Präsentation der berühmten Handschrift. Diese gestalteten die Texte und Bilder der Vergangenheit zu einem virtuellen Erlebnis aus, das die Faszination der echten Handschrift bewahrt. Die digitale Version der Ottheinrich-Bibel bietet die allerschönsten Seiten als virtuelles „Blätterbuch“. Eine virtuelle Lupe dient der Vergrößerung von Text und Bild – ganz wie bei der Betrachtung einer echten Handschrift. Beschreibungen zu den Illustrationen und –  als besondere Zugabe – 14 Bibelpassagen als Hörproben aus dem Munde des renommierten Würzburger Altgermanisten, Professor Dr. Horst Brunner, der die frühneuhochdeutschen Texte simultan zur auf dem Bildschirm jeweils sichtbaren Stelle aus der Transkription vorträgt, ergänzen dieses virtuelle Erlebnis.  </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" class="bodytext">Die virtuelle Aufbereitung von Ottheinrichs Reise 1536/37 nach Krakau,  die bereits im letzten Jahr Gegenstand eines Online-Projektes der Universität Würzburg war, ergänzt die „Ottheinrich-Bibel digital“ um ein weiteres bedeutendes Dokument aus dem Leben des Pfalzgrafen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" class="bodytext">Ersetzen kann die kleine digitale Ottheinrich-Plattform die echte Handschrift sicher nicht, schon gar nicht die fast magische Aura, die von der Ottheinrich-Bibel ausgeht. Sie bietet aber dem Betrachter neue Zugänge und  nachhaltige Eindrücke  beim „Blättern“ einer mittelalterlichen Handschrift.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" class="bodytext"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 120%;" class="bodytext"><span style="text-decoration: none;">Portalseite zur Bibel-Ausstellung: </span><a href="http://www.ottheinrich-bibel.de/" target="_blank" >http://www.ottheinrich-bibel.de</a></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" class="bodytext">Portalseite zu Ottheinrichs Reise nach Krakau 1536/37: <a href="http://www.ottheinrich.info/" target="_blank" >http://www.ottheinrich.info</a></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" class="bodytext"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 120%;" class="bodytext"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 120%;" class="bodytext">Ansprechpartner für das digitale Projekt:</p>
<p style="margin-top: 0.3cm; margin-bottom: 0cm;" class="bodytext"><a name="button"></a> Prof. Dr. Jürgen Albert<br />(Lehrstuhl Informatik II)<br />Tel.: +49 (931) 31-86600</p>
<p style="margin-left: 0.5cm; text-indent: -0.5cm; margin-top: 0.18cm; margin-bottom: 0cm;" class="bodytext"> <a href="mailto:albert@informatik.uni-wuerzburg.de" >albert@informatik.uni-wuerzburg.de</a> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 120%;" class="bodytext"><br /> </p>
<p style="margin-top: 0.3cm; margin-bottom: 0cm;" class="bodytext">Dr. Hans-Günter Schmidt<br />(Abteilung Handschriften und Alte Drucke der Universitätsbibliothek) <br />Tel.: +49 (931) 888-5964</p>
<p style="margin-left: 0.5cm; text-indent: -0.5cm; margin-top: 0.18cm; margin-bottom: 0cm;" class="bodytext"> <a href="mailto:hans-guenter.schmidt@bibliothek.uni-wuerzburg.de" >hans-guenter.schmidt@bibliothek.uni-wuerzburg.de</a><a href="mailto:albert@informatik.uni-wuerzburg.de" > </a> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 120%;" class="bodytext"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 120%;" class="bodytext"><br /> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 08:52:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>FORMAT-Workshop</title>
			<link>http://www2.informatik.uni-wuerzburg.de/aktuelles/veranstaltungen/format_workshop_fruehjahr_2009/</link>
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			<description>Am Mittwoch, 25. Februar 2009 findet im Übungsraum I des Informatikgebäudes der FORMAT-Workshop Früh...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 09:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tauglichkeitstests nach 350 Jahren</title>
			<link>http://www2.informatik.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/tauglichke/</link>
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			<description>Dreieinhalb Jahrhunderte nach ihrer Entstehung haben Informatiker der Uni Würzburg Maschinenzeichnun...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;">Im Jahr 1606 wurde Kaspar Schott in Königshofen, im Grabfeld, geboren. Als 19-Jähriger trat er dem Jesuitenorden bei; nach seiner Ausbildung, die ihn unter anderem nach Rom und Mainz führte, kam er 1655 an die Würzburg Universität, als „Professor der mathematischen Wissenschaften“. Der Plural ist richtig. Denn zur Mathematik zählten zur damaligen Zeit weit mehr Fachgebiete als heute. Optik, Akustik und Mechanik fielen ebenso darunter wie Astronomie, Geographie und Zeiterfassung. Mit Musik- und Architekturtheorie mussten sich Mathematiker auskennen; Begeisterung für Technik gehörte quasi zur Grundvoraussetzung. </p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt; font-weight: bold;">Ein Werk von mehr als 10.000 Seiten </p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;">Was Schott noch heute so interessant macht, ist seine gewaltige schriftstellerische Tätigkeit. Insgesamt verfasste er in nur zehn Jahren ein Werk von über 10.000 Seiten – ohne Schreibmaschine und Computer –, das zudem mit zahlreichen technischen Zeichnungen bebildert ist. Diese Zeichnungen haben jetzt das Interesse von Würzburger Informatik-Studenten geweckt. </p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt; font-weight: bold;">Konstruktionsentwürfe im Praxistest </p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;">Fünf in der Uni-Bibliothek Würzburg verwahrte Maschinenzeichnungen von Kaspar Schott haben die Studenten am Lehrstuhl für Informatik II als animierte „Virtual-Reality-Modelle“ nachgebaut. 25 sollen es einmal werden, denn so viele Konstruktionsentwürfe aus dem 17. Jahrhundert haben sich in der UB erhalten. Und unerbittlich wird deutlich, dass manche Maschine wohl so nicht über einen Prototypen hinaus gekommen wäre: Schott hat anscheinend manchmal nur spielerisch mit Zahnrädern, Keilriemen, Pumpen oder Wasserrädern experimentiert. Einen Praxistest hätten viele seiner Maschinen nur bedingt bestanden; was der Originalität der Entwürfe und dem Genie Kaspar Schotts allerdings keinen Abbruch tut. </p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt; font-weight: bold;">Ein Internet-Portal zu Kaspar Schott </p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;">Eingebettet sind die Animationen der Kraft- und Wassermaschinen sowie Hebe- und Mühlenwerke in ein kleines Portal, das das umfangreiche Werk Kaspar Schotts in Volltexten anbietet. Im Zentrum stehen dabei drei von der UB Würzburg digitalisierte Werke: Schotts „Anatomia physico-hydrostatica“, ein Buch über Gewässer, Quellen und Meere, seine „Ioco-Seria“, eine populär gehaltene, halb scherz-, halb ernsthafte Einführung in Mathematik und Naturwissenschaften in 300 Aufgaben, und die „Mathesis caesarea“, die in den Gebrauch des Proportionalzirkels einführt. </p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;">Das Portal Kaspar Schott entstand im Nachgang zu der erfolgreichen UB-Ausstellung „wunderbar berechenbar“, die Professor Hans-Joachim Vollrath zu Beginn dieses Jahres dem Leben und Werk des berühmten Würzburgers widmete. Damit sind einige weitere Mosaiksteinchen aus dem Schott’schen Werke-Kosmos nun didaktisch aufbereitet im WWW nutzbar und das Gesamtbild des vielseitigen Jesuiten, den Umberto-Eco-Leser vielleicht als „Pater Caspar Wanderdrossel“ aus dem Roman „Die Insel des letzten Tages“ kennen, wird um eine weitere Facette bereichert. </p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;">Schott selbst hat seine schriftstellerische Tätigkeit angeblich nicht gut getan: Fast wie besessen soll er an seinen Büchern gearbeitet haben – ohne Rücksicht auf die eigene Gesundheit. So kräftezehrend soll das Schreiben gewesen sein, dass er am 22. Mai 1666 bereits im Alter von 58 Jahren stirbt. Weder sein genauer Todesort, noch sein Grab sind heute bekannt. Die animierten Modelle zu Schotts „<a href="http://www.machinae-artificiales.schott.franconica.de/login/index.php?link=front.html&amp;left=schottbuecher" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" alt="" />Machinae Artificiales</a>“ sind unter der Adresse des Schott-Portals zu sehen: <a href="http://www.schott.franconica.de" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" alt="" />www.schott.franconica.de </a></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;">Kontakt:  </p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;">Prof. Dr. Jürgen Albert, T: (0931) 31-86600, E-Mail: <a href="mailto:albert@informatik.uni-wuerzburg.de" title="Opens window for sending email" class="mail" ><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/mail.gif" alt="" />albert@informatik.uni-wuerzburg.de</a> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;">Dr. Hans-Günter Schmidt, T:  (0931) 888 5964, E-Mail: <a href="mailto:schmidt@bibliothek.uni-wuerzburg.de" title="Opens window for sending email" class="mail" ><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/mail.gif" alt="" />schmidt@bibliothek.uni-wuerzburg.de  </a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 16 Dec 2008 11:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Weihnachtskolloquium 2008</title>
			<link>http://www2.informatik.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/weihnachts-12/</link>
		    <!-- <guid>http://www2.informatik.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/weihnachts-12/</guid>					-->
			<description>Für das diesjährige Weihnachtskolloquium der Fakultät für Mathemaik und Informatik konnte Prof. Dr. ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><a href="http://www.iicm.tugraz.at/maurer" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" alt="" />Prof. Maurer</a> wird am Montag, 15. Dezember 2008 um 17:00 Uhr im Turing Hörsaal einen Vortrag mit dem Titel &quot;<a href="http://www.informatik.uni-wuerzburg.de/aktuelles/veranstaltungen/informatik_kolloquium/wintersemester_20082009/15122008/" class="internal-link" >Technologie-Vorhersagen sind notwendig aber unmöglich</a>&quot; halten.</p>
<p style="font-weight: bold;" class="bodytext">Der Vortragende hat vor kurzem in seiner Science Fiction Reihe &quot;<a href="http://www.iicm.tugraz.at/XPERTEN/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" alt="" />Xperten</a>&quot; einen neuen Band &quot;Im Banne des Wissens&quot; veröffentlicht. Für die Kolloquiumsteilnehmer stellt Prof. Maurer eine größere&nbsp;Anzahl von Freiexemplaren zur Verfügung. </p>
<p class="bodytext">Im Anschluss daran veranstaltet die Fachschaft Mathe/Info im Foyer des Informatikgebäudes ihre alljährliche <a href="http://www.mathematik-informatik.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/weihnachts-11/" title="Opens external link in new window" target="_blank" >Weihnachtsfeier.</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 15 Dec 2008 17:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Frankfurter Buchmesse 2008</title>
			<link>http://www2.informatik.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/frankfurte/</link>
		    <!-- <guid>http://www2.informatik.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/frankfurte/</guid>					-->
			<description>Auf der Frankfurter Buchmesse 2008 vom 15. bis 19. Oktober präsentierte der Lehrstuhl für Informatik...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die vorgestellten Exponate zeigen den Einsatz neuer, am Lehrstuhl entwickelter Software zur inhaltlichen Erschließung alter Handschriften und zur komfortablen Recherche in umfangreichen Enzyklopädien der Allgemeinmedizin, Dermatologie, Parasitologie und der Pharmazie. <br /> <br />Zum schnellen Auffinden relevanter Dokumente anhand gegebener Suchmuster wurden bit-parallele Methoden implementiert, die die Registerbreiten moderner CPUs gut nutzen können. <br /> <br />Das so genannte &quot;Speedtyping&quot; ergänzt schrittweise zur Texteingabe des Nutzers eine Vorschlagsliste mit den passenden Treffern. Bei der Auswahl von Vorschlägen kann der Nutzer die auszuführende Suche z. B. mit angebotenen Synonymen erweitern.&nbsp; Die Volltextsuche selbst ist durch &quot;Fingerprinting&quot; ebenfalls bit-parallel. Sie ist vielfach konfigurierbar und verfügt auch über eine werkspezifische Fehlertoleranz. <br /> <br />Neuartige Edutainment-Elemente (3D-Animationen, Videoclips, Überblendungen, u.a.m.) wurden für die alten Handschriften und Drucke der Universitätsbibliothek Würzburg geschaffen. <br />Eine Übersicht dieser Projekte findet sich unter <a href="http://www.franconica.de" target="_blank" >www.franconica.de</a>. <br /> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 20 Oct 2008 09:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pfalzgraf Ottheinrichs langer Weg nach Krakau</title>
			<link>http://www2.informatik.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/pfalzgraf/</link>
		    <!-- <guid>http://www2.informatik.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/pfalzgraf/</guid>					-->
			<description>Universitätsbibliothek und der Lehrstuhl für Informatik II präsentieren einzigartige Stadtansichten ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Neuburg – Prag – Krakau – Berlin – Neuburg: 2200 Kilometer Wegstrecke in 3 Monaten, mitten im Winter, auf verschneiten Wegen. Im Jahr 1536 machen sich ein Fürst und sein Maler aus dem oberbayerischen Neuburg auf den Weg ins 880 Kilometer entfernte Krakau. Die Stationen dieser strapaziösen Reise werden in Bildern festgehalten und bescheren uns einige der ältesten Stadtansichten Mitteleuropas. Die Universitätsbibliothek Würzburg bietet nun erstmals die Stationen dieser Reise eindrucksvoll zur virtuellen Spurensuche an.</p>
<p class="bodytext">Im Zuge der Säkularisation gelangen 1803 zahllose Bücherschätze aus den umliegenden Klöstern in die Universitätsbibliothek Würzburg. Darunter befindet sich auch ein unscheinbarer Band mit fünfzig farbigen Federzeichnungen aus dem Kloster Ebrach. Die Zeichnungen zeigen Städte und Orte aus Bayern, Sachsen, Polen und Schlesien, alle namentlich gekennzeichnet.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" class="bodytext">Knapp zweihundert Jahre später findet eine Forschergruppe schließlich heraus, was es mit dem bebilderten Sammelband aus Ebrach auf sich hat: bei den kolorierten Blättern handelt es sich vielfach um die ältesten Ansichten der abgebildeten Orte, die offensichtlich die Stationen einer Reise sind. Eine Reise, die im Jahr 1536 in Neuburg beginnt. Dort regiert Ottheinrich von der Pfalz, ein Wittelsbacher. Er ist vierunddreißig Jahre alt, von erheblichem Körperumfang und hoch verschuldet. Um sein Fürstentum vor dem drohenden Bankrott zu retten, reist er nach Krakau, um dort die Mitgift seiner polnischen Großmutter Hedwig einzufordern: 32.000 Gulden. In seinem Tross befindet sich auch ein Maler, der fünfzig der durchreisten Orte auf Papier festhält.    </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" class="bodytext">Mit Hilfe moderner Informationstechnik wird die Reise des Fürsten im Winter 1536/37 nun am Bildschirm virtuell erfahrbar. In Zusammenarbeit der Universitätsbibliothek Würzburg mit dem Lehrstuhl für Informatik II (Prof. Dr. Jürgen Albert) wurden die sehr lichtempfindlichen Originalblätter digitalisiert und können so erstmals einem großen Publikum zugänglich gemacht werden. Die kostbaren Zeichnungen sind über eine Internetpräsentation bequem zu erreichen und eine komfortable Navigationsoberfläche ermöglicht es, spielerisch auf Ottheinrichs Spuren zu wandeln: Zusatzinformationen zu den einzelnen Stadtansichten erklären Hintergründe, 3D-Animationen lassen die historischen Zeichnungen lebendig werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" class="bodytext">Mit der weltweiten Zugänglichkeit verbindet sich auch die Hoffnung, Interessierte in Ostmitteleuropa in eine Erschließung der Stadtansichten einzubinden und so zu einer  genaueren stadthistorischen und archäologischen Würdigung der Einzelmotive zu gelangen. Die fürstliche Reisedokumentation der frühen Neuzeit soll so die Grundlage für eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Europa von heute schaffen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 120%;" class="bodytext"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 120%;" class="bodytext"><a href="http://www.ottheinrich.info/" target="_blank" >www.ottheinrich.info</a>      </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 120%;" class="bodytext"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 120%;" class="bodytext">Ansprechpartner:</p>
<p style="margin-top: 0.3cm; margin-bottom: 0cm;" class="bodytext"><a name="button"></a> Dr. Hans-Günter Schmidt<br />(Abteilung Handschriften und Alte Drucke der Universitätsbibliothek) <br />Tel.: +49 (0931) 888-5964</p>
<p style="margin-left: 0.5cm; text-indent: -0.5cm; margin-top: 0.18cm; margin-bottom: 0cm;" class="bodytext"> <a href="mailto:hans-guenter.schmidt@bibliothek.uni-wuerzburg.de" >hans-guenter.schmidt@bibliothek.uni-wuerzburg.de</a><a href="mailto:albert@informatik.uni-wuerzburg.de" > </a> </p>
<p style="margin-top: 0.3cm; margin-bottom: 0cm;" class="bodytext">Prof. Dr. Jürgen Albert<br />(Lehrstuhl Informatik II)<br />Tel.: +49 (0931) 888-6600</p>
<p style="margin-left: 0.5cm; text-indent: -0.5cm; margin-top: 0.18cm; margin-bottom: 0cm;" class="bodytext"> <a href="mailto:albert@informatik.uni-wuerzburg.de" >albert@informatik.uni-wuerzburg.de</a> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 120%;" class="bodytext"><br /> </p>
<p class="bodytext">Einem anderen prachtvollen Zeugnis der Kunstsinnigkeit und des  Repräsentationsbedürfnisses des Neuburger Fürsten, der  „Ottheinrich-Bibel“, war vom 10.7.-10.8.2008 eine Ausstellung der Bayerischen Staatsbibliothek in München gewidmet. Das Bibelhaus  Erlebnismuseum in Frankfurt zeigt dann die Ottheinrich-Bibel vom 28.  Februar bis 10. Mai 2009 unter dem Titel&nbsp; „PRACHTVOLL - DIE KOSTBARSTE  ILLUSTRIERTE DER WELT“:  </p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.ottheinrich-bibel.de" target="_blank" >www.ottheinrich-bibel.de</a></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 120%;" class="bodytext"><br /> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 12:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kooperation zum &quot;Landolt-Börnstein&quot;</title>
			<link>http://www2.informatik.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/kooperatio-1/</link>
		    <!-- <guid>http://www2.informatik.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/kooperatio-1/</guid>					-->
			<description>In diesem bisher umfangreichsten Projekt mit dem Springer-Verlag Heidelberg stehen Indexierung, Info...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Datensammlung des Landolt-Börnstein, in der umfassend physikalische Eigenschaften chemischer Stoffe beschrieben sind, wurde 1883 von den Wissenschaftlern Hans Landolt und Richard Börnstein in Berlin gegründet, gemeinsam mit dem Verleger Julius Springer. Seitdem erscheint Landolt-Börnstein im Springer-Verlag. </p>
<p class="bodytext">Im&nbsp; Online-Angebot des Landolt-Börnstein finden sich heutzutage die Inhalte von insgesamt acht Buchreihen, die sich thematisch erstrecken von &quot;Elementary Particles, Nuclei and Atoms&quot; über &quot;Condensed Matter&quot; bis hin zu &quot;Advanced Materials and Technologies&quot;.&nbsp; Diese gedruckten Werke umfassen inzwischen mehr als 400 Bände und darin ca. 50.000 Einzeldokumente, die in der Online-Version als PDF-Dateien vorliegen. <br /> <br />Eine besonders erfreuliche Nachricht erhielt der Landolt-Börnstein-Autor Prof. Dr. Peter Grünberg im November 2007, als ihm der Nobel-Preis in Physik für die Entdeckung der &quot;Giant Magnetoresistance&quot; zuerkannt wurde. </p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.landolt-boernstein.de" target="_blank" class="moz-txt-link-abbreviated" >www.landolt-boernstein.de</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 04 Feb 2008 11:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Heisenberg-Stipendium für Marc Ebner</title>
			<link>http://www2.informatik.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/heisenberg/</link>
		    <!-- <guid>http://www2.informatik.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/heisenberg/</guid>					-->
			<description>PD Dr. Marc Ebner hat von der Deutschen Forschungsgemeinschaft ein Heisenberg-Stipendium für die Ebe...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 10 Dec 2007 14:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Drei neue Projekte von Unibibliothek und Informatik II </title>
			<link>http://www2.informatik.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/drei-neue/</link>
		    <!-- <guid>http://www2.informatik.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/drei-neue/</guid>					-->
			<description>Rechtzeitig zum Nikolaus-Fest 2007 präsentierten der Lehrstuhl für Informatik II und die Abteilung H...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 120%;" class="bodytext">Zoomtechniken stehen im Mittelpunkt der „<a href="http://papsturkunden.franconica.uni-wuerzburg.de" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/htmlarea/plugins/TYPO3Browsers/img/external_link_new_window.gif" alt="" />Papsturkunden aus dem Benediktinerkloster Sankt Stephan in Würzburg</a>“. Zehn Bleibullen aus der Zeit zwischen 1236 und 1452 bieten Einblicke in das päpstliche Urkundenwesen des Spätmittelalters und die wechselvolle Geschichte des größten und lange Zeit bedeutendsten Würzburger Klosters. Kleine Videoclips veranschaulichen den Auffaltevorgang der Urkunden, den der Forscher im Archiv erst einmal zu bewältigen hat, denn die mitunter sehr großformatigen, auf zähes Pergament geschriebenen Papsturkunden liegen in der Regel gefaltet vor. Was in der Realität viel Geschick und Fingerspitzengefühl erfordert, funktioniert nun am Bildschirm ganz simpel.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 120%;" class="bodytext">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 6pt;" class="bodytext">Das nächste Projekt bewegt in einer echten 3D-Animation „<a href="http://rundbuch.franconica.uni-wuerzburg.de" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/htmlarea/plugins/TYPO3Browsers/img/external_link_new_window.gif" alt="" />Das Rundbuch des Fürstbischofs Julius Echter</a>“. Vor Jahresfrist meldete die Universitätsbibliothek, dass es durch die Vermittlung von Professor Walter Eykmann und mit Unterstützung der Bayerischen Landesstiftung überraschend gelungen war, das bislang nur wenigen Spezialisten bekannte einzige kreisrunde Buch der Renaissance aus der ehemaligen Hofbibliothek des Würzburger Fürstbischofs bei Christie‘s in New York zu ersteigern und an seinen Entstehungsort zurückzuführen. Die im Rahmen eines studentischen Projektpraktikums erarbeitete Online-Präsentation des Rundbuches ermöglicht es jetzt allen Wissenschaftlern, Studierenden und sonstigen Interessierten weltweit, dieses Kuriosum kennen zu lernen und die außergewöhnliche Buchbindekunst, die dahinter steht, in Text, Bild und Animation nachzuvollziehen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 120%;" class="bodytext">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 120%;" class="bodytext">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 6pt;" class="bodytext">Ein „alter Bekannter“ begegnet den Nutzern des Portals <i>Franconica-Online</i> schließlich im dritten Projekt, bei dem die „<a href="http://fries.franconica.uni-wuerzburg.de" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/htmlarea/plugins/TYPO3Browsers/img/external_link_new_window.gif" alt="" />Chronik der Bischöfe von Würzburg</a>“, verfasst vom bischöflichen Sekretär und Archivar Lorenz Fries (1489/91-1550), in neuem Gewand und mit neuen Techniken aufbereitet wurde. Ins aktuelle <i>Corporate Design</i> der Universität gegossen, bietet die Online-Version ein Instrumentarium zur Nutzung dieser Prachthandschrift, das in dieser Form einmalig ist:</p><ul style="margin-top: 0cm;" type="disc"><li style="margin-bottom: 6pt;">fehlertolerante Volltextsuche sowie vielfältige      Navigationselemente und Zoom-Möglichkeiten,</li><li style="margin-bottom: 6pt;">eine Doppellupe und Überblendungen für das Lesen der alten Schreibschrift durch Vergleich mit der Transkription, also der Übertragung der Handschrift in unsere heutige Schrift,</li><li style="margin-bottom: 6pt;">Doppelseitenansicht und Blätteranimation, die die Handschrift in ihrer Körperlichkeit und Text-Bild-Komposition authentisch vermittelt.</li></ul><p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 120%;" class="bodytext">Die hier entwickelte Oberfläche bietet erstmalig den künftigen Standard für die Web-Präsentation besonders wertvoller Bücher der Universitätsbibliothek an.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 120%;" class="bodytext">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 120%;" class="bodytext"><a href="http://papsturkunden.franconica.uni-wuerzburg.de/" target="_blank" ><img alt=" Papsturkunde des Benediktinerklosters St. Stefan in Würzburg" title=" Papsturkunde des Benediktinerklosters St. Stefan in Würzburg" src="uploads/RTEmagicC_papsturk0-s.png.png" style="width: 199px; height: 170px;" /></a><a href="http://rundbuch.franconica.uni-wuerzburg.de/" target="_blank" ><img alt="Beschreibung des Rundbuchs" title="Beschreibung des Rundbuchs" src="uploads/RTEmagicC_rundb_beschr0-s.png.png" style="width: 238px; height: 170px;" /></a><a href="http://fries.informatik.uni-wuerzburg.de/" target="_blank" ><img alt="Eine Seite aus der Chronik der Bischöfe von Würzburg" title="Eine Seite aus der Chronik der Bischöfe von Würzburg" src="uploads/RTEmagicC_blaettern-s.png.png" style="width: 242px; height: 170px;" /></a><a href="http://www.franconica-online.de/" target="_blank" ><img alt="Franconica Online" title="Franconica Online" src="uploads/RTEmagicC_franconica-online_homelink_02.png.png" style="width: 202px; height: 72px;" /></a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 06 Dec 2007 11:22:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SYSTEMS 2007 in München </title>
			<link>http://www2.informatik.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/systems-20/</link>
		    <!-- <guid>http://www2.informatik.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/systems-20/</guid>					-->
			<description>Der Lehrstuhl für Informatik II präsentierte aktuelle Projektarbeiten auf dem Gemeinschaftsstand von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Thema unseres Messeauftritts lautete: &quot;Effiziente Recherchen in Digitalen Bibliotheken&quot;. <br /> <br />Zum schnellen Auffinden von Dokumenten anhand gegebener Suchmuster wurden bit-parallele Methoden entwickelt, die die Registerbreiten moderner CPUs gut nutzen können. <br /> <br />Das so genannte &quot;Speedtyping&quot; ergänzt schrittweise zur Texteingabe des Nutzers eine Vorschlagsliste mit den passenden Treffern. Bei der Auswahl von Vorschlägen kann der Nutzer die auszuführende Suche z. B. mit angebotenen Synonymen erweitern.&nbsp; Die Volltextsuche selbst ist durch &quot;Fingerprinting&quot; ebenfalls bit-parallel. Sie ist vielfach konfigurierbar und verfügt z. B. über eine werkspezifische Fehlertoleranz. <br /> <br />Die Exponate zeigen den Einsatz dieser Werkzeuge in Kooperationen des Lehrstuhls mit wissenschaftlichen Verlagen, der Universitätsbibliothek Würzburg und der Automobilindustrie. Angeboten werden Demonstrationen zu medizinischen Enzyklopädien auf DVD und Online, zur inhaltlichen Erschließung alter Handschriften und zu komfortablen Recherche-Werkzeugen. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 23 Oct 2007 09:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Virtueller Rundgang durch die Universitätsbibliothek</title>
			<link>http://www2.informatik.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/virtueller/</link>
		    <!-- <guid>http://www2.informatik.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/virtueller/</guid>					-->
			<description>Mit VirtuBib, dem virtuellen Rundgang auf der Homepage der UB, können sich Interessierte jetzt schon...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Grundstock zu VirtuBib wurde durch ein Projektpraktikum von Patrick Nokam am Lehrstuhl Informatik II gelegt. An der nun vorliegenden Typo3-Version waren Stefan Selbach und Jivko Vanchev maßgeblich beteiligt. </p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.bibliothek.uni-wuerzburg.de/verschiedenes/virtubib/rundgang/" class="internal-link" >Virtueller Rundgang durch die Universitätsbibliothek</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 06 Jun 2007 11:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuauflage der Spalatin-Chronik Online</title>
			<link>http://www2.informatik.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/neuauflage/</link>
		    <!-- <guid>http://www2.informatik.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/neuauflage/</guid>					-->
			<description>In der vollständig überarbeiteten aktuellen Version finden sich nun u.a. buchstabengetreue Transkrip...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In der vollständig überarbeiteten aktuellen Version finden sich nun u.a. buchstabengetreue Transkriptionen wie auch detaillierte Beschreibungen der Beschaffenheit und der Inhalte der drei&nbsp; Coburger Chronik-Bände.<br />Außer einem neuen Bilderzoom kamen neue Formen der Navigation hinzu wie die thematische Gruppierung der Chronik-Artikel, Zeittafeln, Stammbäume und ein Personenregister.</p>
<p class="bodytext">Maßgeblich beteiligt seitens der Informatik waren hierbei Stefan Selbach, German Tischler, Aylin Chaban, Clemens Dümig, Winfried Höhn, Johannes Hoffart und Katja Rommel.<br /><br /><a href="http://spalatin.franconica.uni-wuerzburg.de/" target="_blank" >http://spalatin.franconica.uni-wuerzburg.de/</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hagers Enzyklopädie</title>
			<link>http://www2.informatik.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/hagers-enz/</link>
		    <!-- <guid>http://www2.informatik.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/hagers-enz/</guid>					-->
			<description>In Zusammenarbeit mit dem Springer-Verlag Heidelberg entstand im &quot;Hager-Projekt&quot; die 17-bändige Sond...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die vom Lehrstuhl übernommenen Aufgabenfelder erstreckten sich dabei vom XML-Dokumentenmanagement und der Aufbereitung von Tausenden von Graphiken bis hin zu Drucklayout und Satz mit T<sub>E</sub>X und zur Erstellung einer Index-CD.</p>
<pre>&nbsp;</pre>
<p class="bodytext">In der Enzyklopädie werden auf ca. 20.000 Seiten mehr als 5.500 Arzneistoffe und über 4.000 pflanzliche Drogen beschrieben.</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.dav-buchhandlung.de/buchlang.php3?titel_id=55556" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/htmlarea/plugins/TYPO3Browsers/img/external_link_new_window.gif" alt="" />Mehr ...</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2007 15:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Girls´ Day</title>
			<link>http://www2.informatik.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/girls-day/</link>
		    <!-- <guid>http://www2.informatik.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/girls-day/</guid>					-->
			<description>Der Lehrstuhl für Informatik II macht auch beim Girls´Day mit. Im Zeitraum von 10.30 - 12.30 Uhr wir...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Lehrstuhl für Informatik II macht auch beim Girls´Day mit. Im Zeitraum von 10.30 - 12.30 Uhr wird im Raum A101 ein Vortrag über die <em>&quot;Digitalisierung von mittelalterlichen Handschriften&quot;</em> gehalten.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2007 10:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lehrbuch zum Thema Farbkonstanz von Marc Ebner</title>
			<link>http://www2.informatik.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/lehrbuch-z/</link>
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			<description>Das Buch ist  unter dem Titel Color Constancy erschienen. 
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			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Buch ist&nbsp; unter dem Titel <span style="font-style: italic;">Color Constancy</span> erschienen. </p>
<p class="bodytext">Auf den Webseiten des Autors finden Sie eine <a href="http://wwwi2.informatik.uni-wuerzburg.de/mitarbeiter/ebner/ColorConstancyBook.html" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/htmlarea/plugins/TYPO3Browsers/img/external_link_new_window.gif" alt="" />Zusammenfassung des Inhalts</a>.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Apr 2007 12:12:00 +0200</pubDate>
			
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